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25. März

rein: Kindergärten auf dem flachen Land dürfen nicht auf der Strecke bleiben

Freie Wähler begrüßen Reform der Kindergärten

Die Freien Wähler Bayern (FW) begrüßen eine Reform der Kindergärten, die die Elternaufgabe positiv begleitet und ergänzt sowie die pädagogischen Fachkräfte und die Elternvertreter stärker als bisher einbezieht. Sie werden den Modellversuch der bayerischen Staatsregierung, ab dem Kindergartenjahr 2000/2001 für zwei Jahre neue Finanzierungsmöglichkeiten im Kindergarten- und Hortbereich zu erproben, wachsam und kritisch begleiten. Die Freien Wähler befürchten, daß der Modellversuch auf dem flachen Land nicht annähernd den Erfolg bringen wird wie in den Städten. FW-Landesvorsitzender Armin Grein: "Durch die Umstellung der bisherigen Förderung pro Gruppe auf die künftige Förderung pro Kind nimmt angesichts rückläufiger Geburtenzahlen die Gefahr eher noch zu, daß in den ländlichen Kommunen die meist einzigen Kindergärten vor Ort nur dann überleben können, wenn die Kommunen die steigenden Defizite übernehmen. Die Kommunen dürfen aber keinesfalls bei der Finanzierung der Kindergärten weiter belastet werden."

Die Freien Wähler begrüßen es, daß den Trägern der Kindergärten eine weitgehende Gestaltungsfreiheit bei einem gleichzeitigen Abbau staatlicher Kontrollen eingeräumt werden soll. Auch die Verwaltungsvereinfachung sei ein positiver Aspekt, so Grein. Als richtige Maßnahme lobt Grein auch die Möglichkeit, freie Kindergartenplätze mit Grundschulkinder aufzufüllen. Die Qualitätssteigerung in den Kindergärten durch Konkurrenz untereinander und stärkere Einbeziehung der Elternwünsche werde jedoch nicht überall funktionieren. Grein: "In vielen Kommunen gibt es bei den Kindergärten und Horten gar keine echte Wahlmöglichkeit für die Eltern. Wo aber Kindergärten mangels Konkurrenz nicht um die Gunst der Eltern zu werben brauchen, ist auch nicht mit grundlegenden Verbesserungen zu rechnen. Entscheidend ist aber Qualität der pädagogischen Arbeit. Ein schönes Ambiente allein genügt nicht. Die Gewinner der Reform müssen die Kinder in Bayern sein."

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