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12. Januar

Freie Wähler fordern Neuausrichtung der Landwirtschaftspolitik auch in Bayern

Schröder macht es den Bayern vor - will Stoiber Schlusslicht bleiben?

Die Freien Wähler unterstützen den Ansatz von Bundeskanzler Schröder, in der Landwirtschaft einen neuen verbraucherorientierten Weg zu gehen. Bei richtiger politischer Weichenstellung liegt darin auch eine Chance für die bäuerlichen Familienbetriebe.

Der Vorsitzende der FW-Wählergruppe Bayern, Johann Deuerlein, selbst praktizierender Landwirt:

"Die Worte von Ministerpräsident Edmund Stoiber "München ist nicht Berlin" sind eine schallende Ohrfeige für alle Verbraucher, denen die Gesundheit ihr höchstes Gut ist, sowie für die ehrlich wirtschaftenden Bauern, die durch katastrophale Versäumnisse der Politik in Sachen BSE in die größte existenzielle Notlage geraten sind. Auch der Bauernverband, unsere Berufsvertretung hat durch sein Kopf-in–denSand-stecken jämmerlich versagt."

Die BSE-Krise ist nach Ansicht der Freien Wähler die Folge eines jahrzehntelangen Irrwegs der Politik. Durch den gnadenlosen Konkurrenzkampf im Versorgungsbereich sind viele Lebensmittel, die Grundlage menschlicher Existenz, zur Gesundheitsgefährdung geworden. BSE ist der Gipfel dieser Entwicklung, aber Vorgänge, die als Warnung hätten dienen müssen, gab es genug: Hormonskandale, Schweinepest, verpanschtes Futter, verseuchtes Fleisch.

Aufgabe der Politik ist es, Rahmenbedingungen zu setzen, die diese Entwicklung endlich wieder umkehrt. Die Grundlagen dieser neuen Politik müssen sein:

  • Naturnahe und ressourcenschonende Wirtschaftsweise
  • Artgerechtigkeit
  • Verbraucherorientierung und Verbrauchernähe

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