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11. Juli

CSU fürchtet bürgerliche Alternative

Freie Wähler zur CSU-Umfrage

München - Die regierende Staatspartei hat es anscheinend nötig, mit völlig wirklichkeitsfremden Umfrageergebnissen hausieren zu gehen. In einem heutigen Bericht der Augsburger Allgemeinen wird in konspiratorischem Ton ("... erfuhr unsere Zeitung gestern aus Kreisen der CSU-Landesleitung") eine Umfrage lanciert, nach der die Freien Wähler Bayern bei einer Stimmenprognose für die Landtagswahl bei sage und schreibe "0,1" Prozent liegen würden.

Angemerkt: Bei den letzten Landtagswahlen erreichten die Freien Wähler 3,7 Prozent, bei den letzten Kommunalwahlen 2002 fünfzehn Prozent. Die Freien Wähler sind je nach Betrachtungsweise zweit- bzw. drittstärkste kommunalpolitische Kraft in Bayern und stellen über 300 Bürger- und Oberbürgermeister, von den 12 Landräten ganz zu schweigen. Der fadenscheinige Versuch, die Freien Wähler mit solchen Ergebnissen kleinhalten zu können, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Landesvorsitzender Johann Deuerlein: "Die Angst der CSU vor den Freien Wählern muss größer als gedacht sein. Ganz offensichtlich versucht sie, das Potential der Wähler, die eine politische Alternative suchen, auf die FDP umzulenken, von der sie weiß, dass die ihr in Bayern keine Schwierigkeiten machen wird. Der Wähler wird solchen offensichtlichen Verdummungsversuchen am 21. September die passende Antwort erteilen".

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