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26. Oktober

Freie Wähler sehen in Söder-Äußerungen Bestätigung der eigenen Arbeit

Aiwanger: Beleidigungen der Freien Wähler durch Söder sind Zeichen von Nervosität.

Mit Genugtuung nehmen die Freien Wähler Bayern zur Kenntnis, dass in den Köpfen führender CSU -Leute immer mehr die Freien Wähler herumspuken. So rutschte dem „CSU-General“ Markus Söder bei einem Parteiempfang in Tirschenreuth bei einem Referat zur Landespolitik auch die Äußerung über die Lippen: „Die Freien Wähler kennen bestenfalls noch die Straßen, in denen sie leben, weiter können sie kaum blicken“.

FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger: „Die Freien Wähler kennen wenigstens noch die Straßen, in denen sie leben, und die Probleme des kleinen Mannes vor Ort. Unser Weitblick hat auch ausgereicht, um schon vor Jahren auf die zunehmenden Probleme der Kommunen, des ländlichen Raumes und der Hauptschulen in Bayern hinzuweisen. Die CSU-Führung hat die Nase immer so hoch getragen, dass all diese Probleme nicht ernst genommen wurden. Das verärgert mittlerweile auch deren Parteibasis. 2008 stehen Wahlen vor der Tür, die CSU wird nervös und jetzt heißt es von dort plötzlich, die Kommunen und der ländliche Raum müssten gestärkt werden und die Hauptschulen „seien eine von der Bevölkerung nicht mehr akzeptierte Schulform“. Damit stellt sich die alleinregierende CSU auf diesen Politikfeldern selbst das Zeugnis einer gescheiterten Politik aus. Wir sind aber nicht so vermessen, hier im Gegenzug zu Söder alle Leute innerhalb der CSU in einen Topf zu werfen, sondern relativieren seine Aussage vor dem Hintergrund dessen, wer es gesagt hat“.