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3. Juli

Hubert Aiwanger seit 100 Tagen Landesvorsitzender der Freien Wähler

Aiwanger: Es geht vorwärts – Bayern braucht uns!

100 Tage sind seit den Neuwahlen bei der Landesdelegiertenversammlung der Freien Wähler (FW) in Garching am 25. März vergangen. Eine Vielzahl von Besuchen bei den FW-Orts-, Kreis-, Stadt- und Bezirksverbänden hat der neue Landesvorsitzende Hubert Aiwanger seither absolviert. Seine Gesamtbilanz fällt überaus positiv aus: „Wir haben gemeinsam schon sehr viel erreicht. Die Basis zieht mit, auch die, die mich nicht gewählt haben. Wir haben ein riesiges Potenzial an guten und fleißigen Leuten, von denen sich viele neben ihrer Arbeit in der Kommunalpolitik jetzt auch in die landespolitischen Arbeitskreise einbringen. Auch die zahlreichen Einladungen von Verbänden und das zunehmende Interesse der überregionalen Medien an den Freien Wählern zeigt: Es geht vorwärts, wir sind auf dem richtigen Weg. 2008 sind wir im Landtag!“

Die Freien Wähler wollen eine unabhängige Politik, welche die Interessen der Bürger und Kommunen wieder stärker vertritt. Aiwanger: „Es sind zu wenig Lehrer an den Schulen. Die Kinderbetreuungsangebote sind unzureichend. Die kommunale Selbstverwaltung wird zerstört. Der Mittelstand leidet unter der Bürokratie. Den Landwirten wird Sand in die Augen gestreut. Der ländliche Raum blutet aus. Neue Energien werden niedergehalten. Die Leistungsträger wandern ins Ausland ab. Senioren sind auf dem gesellschaftlichen Abstellgleis. Der Gesundheitsapparat läuft nicht mehr rund. Der Staat verliert den Einfluss in der öffentlichen Daseinsvorsorge. Es fehlen die Mittel für Zukunftsinvestitionen, denn es bleibt zu viel Geld im Subventionsdschungel, in Brüssel, im konsumierenden Bereich des Sozialmissbrauchs, bei sinnlosen Projekten wie dem „Transrapid“ und in legalen Steuerschlupflöchern der „Großen“, weil die derzeitige Politik auch in Bayern durch Lobbyismus ihre Handlungsfähigkeit verloren hat. Bayern braucht die Freien Wähler!“