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6. Juli

FW: Kürzung der Pendlerpauschale ist familienfeindlich

Die Steuerpläne der Bundesregierung sind unsozial und schaden den Kommunen.

Die Freien Wähler Bayern (FW) kritisieren die Belastung der Familien durch die Kürzung der Pendlerpauschale. Betroffen sind besonders die Familien, die bei einem Wechsel des Arbeitsortes nicht mit einem Wechsel den Wohnortes reagieren können. Petra Wengert, Sprecherin des Arbeitskreises Familie und Soziales: „Das ist ein direkter Eingriff in das Recht der Frau auf Aufnahme einer Erwerbstätigkeit“. Mütter, deren wohnortnaher Arbeitsort z.B. in einen entfernteren Ballungsraum verlegt wird und deren Männer weiterhin in der Wohnregion beschäftigt sind, werden ihre Beschäftigung häufig aufgeben müssen, da in der Regel von ihrem Verdienst nur noch wenig übrig bleibt. Muss der Vater den Arbeitsort wechseln, wird er sich unter Umständen am neuen Arbeitsort eine Wohnung nehmen müssen. Will die Bundesregierung nun vermehrt die Wochenend-Ehen und den zeitlich begrenzten Vater? Diese Pläne belegen, dass die Familie bei Merkel, Steinbrück und Stoiber keinen Stellenwert hat.

Zudem wird erneut der ländliche Raum benachteiligt. Hubert Aiwanger: „Im Dorf bleiben nur die Alten und Kranken zurück. Die Familien und die Jungen ziehen in die Stadt. Die Kommunen bleiben auf den Folgekosten für Kindergarten- und Schulbauten sitzen.“ Die Regierung zeigt einmal mehr ihre Unfähigkeit, durchdachte Konzepte vorzulegen, welche die Gleichheit der Lebensverhältnisse in Stadt und Land fördern.