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10. November

Aiwanger: Bayernweite Aufbruchstimmung

FW-Landesversammlung in der Meistersingerhalle in Nürnberg.

Von der FW-Landesversammlung in der Meistersingerhalle in Nürnberg geht ein positives Signal für die Freien Wähler zum bevorstehenden Wahljahr 2008 aus. FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger spricht von einer bayernweiten Aufbruchstimmung, die die Freien Wähler mittlerweile erfasst hat: "Wir haben gute Leute und gute Ideen und werden in Zukunft noch deutlich stärker werden. Auch in den Großstädten München und Nürnberg haben wir es mittlerweile geschafft, uns zu positionieren. Auffallend viele junge Leute und viele Frauen kommen jetzt zu uns, weil sie erkennen, dass unsere politischen Grundsätze "bürgernah - unabhängig - sachbezogen" das Erfolgsrezept für die Zukunft sind."

Beim Schwerpunktthema Bildungspolitik fordern die Freien Wähler deutlich mehr Lehrer für Bayerns Schulen, um die Schülerinnen und Schüler besser fördern zu können. Der Gesetzgeber wird aufgefordert, Klassenobergrenzen von 25 Schülern festzuschreiben und die wohnortnahen Schulstandorte, besonders auch im ländlichen Raum, abzusichern. Die Freien Wähler sprechen sich wie die überwiegende Mehrheit der bayerischen Bevölkerung klar gegen den Transrapid in München aus. Die bayerische Staatskasse und der Steuerzahler dürfen für dieses fragwürdige Projekt nicht ausgeplündert werden. Vordringlicher ist der Erhalt und Ausbau der Infrastruktur in der Fläche.

Die neu vorgestellten und mit der Basis diskutierten Leitlinien der Freien Wähler sind eine Weiterentwicklung der traditionellen Schwerpunktthemen Kommune, ländlicher Raum, Arbeit, Bildung, Familie. Hubert Aiwanger: "Bayern braucht uns und wir freuen uns auf die Kommunal- und Landtagswahlen 2008!"

Impressionen von der FW-Landesversammlung