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11. November

Freie Wähler: Einstimmiges Votum gegen den Transrapid in München

Landesversammlung der Freien Wähler am 10.11.2007 in der Meistersingerhalle in Nürnberg.

Die Landesversammlung der Freien Wähler in der Meistersingerhalle in Nürnberg war ein eindrucksvoller Beweis der Geschlossenheit und bayernweiten Übereinstimmung in Sachfragen. Mit 400 Freien Wählern aus dem gesamten Freistaat, darunter zahlreichen FW-Mandatsträgern, Landrats- und Bürgermeisterkandidaten sowie Orts-, Kreis- und Bezirksvorsitzenden war eine breite Basis für die Diskussion der zentralen politischen Themen gegeben.

Das Vorhaben der CSU-Staatsregierung, in München ein milliardenschweres Transrapidprojekt durchzusetzen, wurde von der Versammlung einstimmig ohne eine einzige Gegenstimme abgelehnt. FW-Pressesprecher Gerhard Losher und FW-Landesgeschäftsführer Michael Fischl wiesen darauf hin, dass sich die Freien Wähler schon vor einigen Jahren gegen dieses Projekt ausgesprochen haben, als noch von zwi Milliarden DM Gesamtkosten die Rede war. Heute geht man mindestens vom selben Betrag in Euro aus und heute zeigt sich, dass die FW schon damals mit ihrer Einstellung richtig lagen, die sich mit der Meinung der Bevölkerung deckt.

FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger ging auf die aktuelle Debatte innerhalb der CSU ein, wo Landtagsabgeordnete eine Verlängerung der geplanten Strecke über den Flughafen hinaus bis nach Regensburg fordern, was aber von der neuen Wirtschaftsministerin abgelehnt wird. Hubert Aiwanger: "Damit zeigt sich, dass die CSU nicht mehr ernst genommen werden kann und ihr auch dieses Thema aus den Händen geglitten ist. Wir können nicht mal die 37 km-Strecke bis zum Flughafen bezahlen. Richtig ist, dass der ostbayerische Raum dringend einen direkten Bahnanschluss an den Flughafen braucht. Dies würde einen Bruchteil des Transrapids kosten, doch auch hier hat die CSU außer Versprechungen nichts fertiggebracht."