Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles


Aktuelles aus dem Landtag

Informationen zur Landtagsfraktion der Freien Wähler Bayern finden Sie unter www.fw-landtag.de.


Aktuelles aus dem Europaparlament

FW in Europa - Für ein Europa der Bürger und Regionen!

Website unserer Europaabgeordneten Ulrike Müller



Onlineshop FW-Werbemittel

Druck- und Streuartikeln der FREIEN WÄHLER finden Sie in unserem Werbemittelshop unter http://werbeshop.fw-bayern.de!


Anmeldung zu unserem Newsletter

Sie wollen unsere aktuellen Informationen direkt bekommen?
Dann melden Sie sich einfach hier an!


Seiteninhalt

19. Mai

Aiwanger: Armutsrisiken gezielt bekämpfen

Zum Armutsbericht der Bundesregierung:

Der FW-Landesvorsitzende Hubert Aiwanger sieht in den Ergebnissen des aktuellen Armutsberichts den Auftrag an die Politik, Armutsrisiken gezielt zu bekämpfen. Wenn Kinder für Alleinerziehende ein Armutsrisiko darstellen, dann muss dringend eine Verbesserung der Kinderbetreuungssituation erfolgen, damit Alleinerziehende nicht für Jahre aus dem Berufsleben ausscheiden müssen, von Sozialtransfers leben und den wirtschaftlichen Anschluss verlieren.

Die steigenden Lebenshaltungskosten z.B. durch die hohen Energiekosten sind unter anderem Folge einer falschen Privatisierungspolitik, die zum Aufbau von Monopolstrukturen mit der Möglichkeit der unkontrollierten Preistreiberei geführt hat. Hier darf der Staat nicht tatenlos zusehen - und den Fehler nicht in anderen Bereichen wie dem Gesundheitssystem oder der Trinkwasserversorgung wiederholen. Auch die Ausbreitung von Billiglohnbereichen, z.B. bei den Briefzustellern, ist Folge falscher Privatisierungspolitik. Wenn Mitarbeiter trotz ganztägiger Arbeit vom Gehalt nicht leben können, der Konzerngewinn aber steigt, sind die Rahmenbedingungen falsch gesetzt und die Politik lässt den kleinen Mann im Stich. Arbeit muss sich auch hier wieder lohnen.

Wenn das Einkommen des Mittelstands auf der Stelle tritt, während die Lebenshaltungskosten ständig steigen, führt das dazu, dass sich die Armut immer mehr von unten her durch die Gesellschaft nach oben frisst. Hier ist gezielte Entlastung, auch durch Bürokratieabbau, überfällig, um den Selbständigen und Mittelstandsbetrieben das Existieren wieder leichter zu machen. Der Staat muss Hilfe zur Selbsthilfe anbieten bzw. die Bürger in Ruhe arbeiten lassen. Der Teufelskreis aus immer mehr Umverteilung, finanziert durch immer höhere Steuerbelastung, führt nicht zum Ziel.