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29. August

Freie Wähler: "Stammtische" in Bayern stärken!

Zu den aktuellen Problemen im Hotel- und Gaststättenbereich:

Die Freien Wähler sprechen sich angesichts zunehmender Probleme des bayerischen Hotel- und Gaststättenbereichs für eine Stärkung der Branche aus. Bayern soll als Urlaubsland wieder attraktiver werden, angesichts hoher Energiepreise auch für den Binnentourismus. Dazu müssen die Rahmenbedingungen der Branche verbessert werden, um im Vergleich zu den direkten Mitbewerbern Österreich und Tschechien nicht noch mehr an Boden zu verlieren.

Die bayerische Tourismusbranche setzt momentan über 25 Milliarden Euro jährlich um, im Gaststättenbereich arbeiten 200.000 Personen, im Beherbergungsbereich weitere 110.000, über 16.000 Ausbildungsplätze werden angeboten. In der gesamten bayerischen Tourismusbranche verdienen über 500.000 Menschen ihr Geld. Die Freien Wähler fordern u.a., die Mehrwertsteuer auf Leistungen der Hotellerie undGastronomie zu senken. Während diese in Österreich bei zehn Prozent und in Tschechien bei fünf Prozent liegen, betragen sie hierzulande 19 Prozent, was die Wettbewerbsfähigkeit massiv beeinträchtigt. Bayern müsse hierzu unverzüglich einen Vorstoß in Berlin unternehmen, so FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger. Auch die zunehmende Verunsicherung durch die Erbschaftssteuerdebatte, überzogene Hygiene- und Bürokratievorgaben und die völlige Konfusion durch das praxisfremde bayerische Nichtrauchergesetz belasten die Branche.

Hubert Aiwanger: "Es sieht so aus, als wolltedie CSU die Stammtische in Bayern gezielt vernichten, weil sie die Lufthoheitdort verloren hat. Die Freien Wähler wollen die bayerischen Wirtshäuser und das Gastgewerbe gezielt stärken, damit das Geld hier bleibt und man nicht zum Lachen und Feiern nach Österreich fahren muss!"