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4. September

Aiwanger: Blinder Fleck im Hightech-Land

Rückfall des ländlichen Raumes erneut bestätigt:

Wie eine aktuelle Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes bestätigt, fällt der ländliche Raum Bayerns immer weiter zurück. Vor allem Kinder in Nordostbayern leiden unter medizinischer Unterversorgung. FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Es ist makaber, wenn bei der CSU von Bayern als "Erfolgsmodell für Deutschland" die Rede ist und in kaum einem Landstrich Deutschlands die Versorgung von Kindern so schlecht ist wie in Nordostbayern. Die Staatsregierung scheint nur die Metropolen im Blick zu haben und hinsichtlich des ländlichen Raumes blind zu sein." Noch im Juli brüstete sich Günther Beckstein bei der Eröffnung des Gesundheitskongresses in Bayreuth: "In Bayern haben wir eine hervorragende ärztliche Versorgung und medizinische Infrastruktur im ganzen Land." "Die CSU wirbt mit Bürgernähe, hat aber offensichtlich keine Ahnung, wie mangelhaft die medizinische Infrastruktur im ländlichen Raum tatsächlich ist," so Aiwanger weiter.

Die Freien Wähler warnen vor einem weiteren Zurückfallen der Regionen und fordern, dass die Staatsregierung die defizitären Versorgungsstrukturen endlich wahrnimmt und beseitigt. Neben der Sicherung der ländlichen Hausarztversorgung und Krankenhäuser sehen die Freien Wähler die Notwendigkeit des Erhalts wohnortnaher Schulen, der Versorgung mit schnellen DSL-Anschlüssen, der Ausweitung des öffentlichen Personennahverkehrs, des Erhalts intakter Staatsstraßen sowie einen Bahnanschluss Ostbayerns an den Münchner Flughafen. Aiwanger: "Wir brauchen zukunftsfähige Strukturen für die Städte und das Land!"