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4. August

Aiwanger: Kernkraft ist Übergangstechnologie – CSU-Energiepolitik ist perspektiv- und verantwortungslos

Zur aktuellen Debatte um die Kernkraft:

FW-Landesvorsitzender Hubert Aiwanger sieht die Nutzung der Kernkraft als Übergangstechnologie, "in deren Windschatten aber der Ausbau erneuerbarer Energien ernsthaft vorangetrieben werden muss, so dass wir mittelfristig aus der Kernkraft aussteigen können." Die Forderung von Erwin Huber und der CSU nach einer Kraftwerkslaufzeit von 60 Jahren bezeichnet Aiwanger als "perspektiv- und verantwortungslos." Der aktuelle Streit um Endlager für hochradioaktives Material zeigt nach Meinung der Freien Wähler, dass viele Folgen der Kernenergienutzung noch ungeklärt sind und immense Folgekosten auf die Bürger zukommen werden. Für Gorleben gibt es massive politische Widerstände, die von Bundespolitikern vorgeschlagene Endlagerung radioaktiven Materials aus Deutschland in Russland "ist auch nicht der Traum unserer schlaflosen Nächte", so Aiwanger.

Die ständigen Preissteigerungen bei Strom, verbunden mit Gewinnsteigerungen der Energiekonzerne zeigt die "Macht- und Willenlosigkeit der Politik", so Aiwanger, "die CSU hat mit der Privatisierung der bayerischen Energiewirtschaft und dessen Ausverkauf an die Konzerne die jetzige Situation zu verantworten. Politiker müssen raus aus den Energieaufsichtsräten." Zur CSU-Energiepolitik könne man nur sagen: "Mit der CSU für eine strahlende Zukunft!"

Die Freien Wähler fordern eine bayerische Energieoffensive mit Dezentralisierung der Energieversorgung und dem systematischen Ausbau erneuerbarer Energien, verbunden mit Energiesparmaßnahmen.