Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Seiteninhalt

Für Stärkung der ländlichen Räume

FW contra Bundesregierung

Aiwanger: "Das Land stärken, nicht schwächen!"

Die FREIEN WÄHLER kritisieren die Urbanisierungspolitik der Bundesregierung. Diese überbetont die Chancen des "globalen Megatrends" der Verstädterung.

Städte und urbane Räume seien Haupttreiber wirtschaftlichen Wachstums und von Entwicklung, heißt es in den "Leitlinien der Bundesregierung zur internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Urbanisierung" (Bundestagsunterrichtung 18/4924 dip.bundestag.de/btd/18/049/1804924.pdf).

 

Stadt und Land gemeinsam entwickeln

FREIE WÄHLER-Vorsitzender Hubert Aiwanger: "Wir müssen Stadt und Land gemeinsam entwickeln und dürfen sie nicht gegeneinander ausspielen.  Ein Infrastrukturkollaps in Megazentren gehört zu den Horrorszenarien vieler Menschen. Viele Stadtverantwortliche wüssten bereits heute nicht mehr, wie sie den Zuzug und das Plus an Verkehr bewältigen sollen. Wohnraum ist in den Städten vielfach so teuer dass sich die Mittelschicht kaum mehr Kinder leisten kann während am Land die Häuser leer stehen. Diese Schieflage darf nicht noch weiter verschärft werden."

Aus Sicht der FREIEN WÄHLER darf der ländliche Raum nicht weiter Stiefkind bleiben. Die Lebens- und Wohnqualität auf dem Lande muss erhalten bleiben und moderne Infrastruktur muss Arbeitsplätze sichern. Der ländliche Raum mache ebenso einen erheblichen Teil der kulturellen Identität Deutschlands aus. Auch wirtschaftliche und kulturelle Attraktivität bleibe erhalten, wenn man die Infrastrukturbedingungen erhält und ausbaut. "Das Land muss der Wirtschaftsraum der Zukunft werden, nicht Wolfs-Erwartungsland", so Aiwanger.